Wenn Frauen etwas wollen, dann bekommen sie es auch. So lautet eine alte Weisheit, aber was bedeutet das für die Partnersuche? Bei der Wahl des Partners sind Frauen anspruchsvoller und wählerischer, als die männliche Domäne. Warum das so ist, lässt sich biologisch erklären:
Wenn Frauen auf Partnersuche sind, dann wird das männliche Objekt der Begierde ganz genau unter die Lupe genommen, denn unterbewusst wird der Mann schon gleichzeitig als potentieller Kindsvater angesehen. Wenn sich Frauen auf eine Beziehung oder einen One-Night-Stand einlassen, “riskieren” sie beim Geschlechtsverkehr eine Schwangerschaft. Der Mutterinstinkt wird also schon bei der Partnerwahl eingeschaltet und ein Mann deshalb auf seine Vaterqualitäten geprüft. Dabei sind zwei Faktoren entscheidend, die Qualität der Gene und die Bereitschaft sich um den Nachwuchs zu kümmern. Für die Qualität der Gene kann wird der testosteronspiegel zu Grunde gelegt, der auch die männlichen Gesichtszüge prägt, d.h. umso maskuliner ein männliches Gesicht wirk, desto höher ist die Hormonkonzentration. Ob sich der Mann jedoch später auch um den Nachwuchs kümmert, ist ihm nicht an der Nasenspitze anzusehen, das wird von den Frauen eher im gemeinsamen Gespräch herausgefiltert.
Für eine langfristige Beziehung suchen Frauen ist die Attraktivität des Mannes also nicht nur an seinem Aussehen zu messen, sondern er sollte auch eine gewisse Kinderliebe ausstrahlen. Also liebe Männer, wenn Frauen auf die Suche gehen ist eine schöne Verpackung zwar ein guter Anfang, aber es zählen vielmehr die berühmten “inneren Werte”.
