Unter Einsamkeit versteht man das Empfinden, von anderen Menschen abgeschieden und getrennt zu sein.
Gefährdet sind die Menschen, unter Einsamkeit zu leiden, wenn der Partner sie verlässt, die Kinder ausziehen oder sie an einer körperlichen Erkrankung leiden, die sie behindert und einschränkt.
Die tragischste und schmerzlichste Form der Einsamkeit ist ein Todesfall.
Die Einsamkeit kann schmerzhafter sein als eine organische Erkrankung.
Es gibt freiwillige Singles. Diese fühlen sich nicht einsam. Sie nutzen die Zeit, auch mal für sich da zu sein und die Gedanken und Gefühle neu zu ordnen. Denn wer allein ist, muss sich nicht auch einsam fühlen. Von der inneren Einstellung hängt es ab, ob man Einsamkeit fühlt.
Negative Einstellungen machen empfänglich für Einsamkeitsgefühle.
Unfreiwillige Singles fühlen sich oft einsam, ungeliebt und allein gelassen und kapseln sich immer mehr von ihrem Umfeld ab.
Doch jeder Mensch kann es schaffen, die Einsamkeit zu überwinden.
Es gibt viele Möglichkeiten, neue Bekanntschaften zu schließen.
Sei es das Cafe oder Restaurant, die Bar oder die Diskothek.
Es gibt Flirt-Cafes oder Flirt-Chats, in denen man neue Menschen kennen- und lieben lernen kann.
Man kann an alte Freunde anknüpfen oder sucht den Kontakt zur Familie.
Das Leben ist so kurz. Niemand muss sich einsam fühlen.

Einsamkeit hat aber auch etwas mit der “Smalltalk”-Redekultur in unserer Zeit zu tun. Es gibt interessante Social Networking Treffs mit dem Titel “TALISUND”, die das vermeiden: dort kann man in aller Ruhe über die wichtigen Dinge des Lebens sprechen. Ich war ein paar Monate bei so einem Treff und fands inspirierend.
LG Helene